VOLTA Basel 2026
Presented with
APANAGE
Ort: Basel
Datum: 17 – 21 Juni 2026
«In the Space Between»
Vom 17 –21 Juni 2026 bin ich gemeinsam mit APANAGE an der VOLTA Basel vertreten.
Die Ausstellung verbindet unterschiedliche Materialitäten – von Aluminium und Licht bis zu digitalen Bildformen –
als unterschiedliche Erscheinungsformen derselben Fragestellung.
Die Präsentation entstand im Rahmen eines kuratorischen Austauschs mit Apanage und versteht die Arbeiten nicht als einzelne Werkgruppen, sondern als unterschiedliche Erscheinungsformen einer gemeinsamen Fragestellung.
Mich interessiert weniger das fertige Bild als das, was zwischen Zuständen entsteht: zwischen Konstruktion und Transformation, Natur und Technologie, Beobachtung und Interpretation, analog und digital.
Die Ausstellung bringt unterschiedliche Materialitäten zusammen – von Aluminium und Licht bis zu digitalen Bildträgern – und versteht diese nicht als Technikdemonstration, sondern als unterschiedliche Formen derselben Fragestellung.
FĂ¼r die VOLTA Basel entsteht erstmals eine konzentrierte Solo-Präsentation ausgewählter Arbeiten
im Kontext einer internationalen Kunstmesse.
Ort
VOLTA Basel 2026
Hall 4.U – Congress Center Basel
Bereich: Frische!
Mit Apanage
Links:
→ VOLTA Basel
→ Apanage
«Der Dialog der Elemente: Balance in der modernen Welt»
Ăœber den KĂ¼nstler
Christoph Pauschenwein ist ein Schweizer KĂ¼nstler, dessen Arbeit an der Schnittstelle von Naturbeobachtung, kuenstlerischem Handwerk und digitaler Bildentwicklung entsteht. Seine Werke entwickeln sich aus einem offenen Prozess, in dem analoge und digitale Methoden ineinandergreifen. Dabei interessiert ihn weniger das fertige Bild als der Weg dorthin – ein kontinuierliches Experimentieren mit Form, Struktur und Transformation.
Viele seiner Arbeiten beginnen mit der Beobachtung natĂ¼rlicher Phaenomene: Pflanzenstrukturen, geologische Formen oder Bewegungen von Wasser und Wind. Diese Eindruecke werden in malerische oder digitale Prozesse ueberfuehrt und entwickeln sich dort zu eigenstaendigen Bildwelten. Es entstehen Formen, die gleichzeitig organisch und konstruiert wirken – als wuerden natuerliche Prozesse in einem digitalen Raum weiterwachsen.
Ein zentrales Motiv seiner Arbeit ist das Spannungsfeld zwischen Mikro und Makro. Strukturen, die aus der Distanz wie kosmische Koerper erscheinen, offenbaren aus der Naehe komplexe, fast landschaftliche Oberflaechen. Diese Perspektivwechsel eroeffnen neue Betrachtungsraeume und laden dazu ein, vertraute Formen in einem neuen Massstab zu erleben.
Die Planeten-Serie ist ein Beispiel fuer diese kuenstlerische Forschung. Die Arbeiten zeigen scheinbar fremde Himmelskoerper, die sich bei genauerer Betrachtung als energetische Systeme aus Linien, Strukturen und Bewegungen entpuppen. Durch langsame Transformationen und Kamerabewegungen entfalten sich diese Welten Schritt fuer Schritt – zwischen Ruhe und Bewegung, Stabilitaet und Veraenderung.
Pauschenweins Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Natur, Technologie und menschlicher Vorstellungskraft. Sie sind weniger als Darstellungen zu verstehen als als offene Bildraeume, die den Betrachter dazu einladen, fuer einen Moment innezuhalten und vertraute Formen neu zu entdecken.
© 2024 Christoph Pauschenwein.
Alle Rechte vorbehalten