The Monsters
Zwischen Vertrautem und Fremdem. Zwischen Projektion und Begegnung.
The Monsters entstehen aus Formen, die vertraut erscheinen und sich zugleich einer eindeutigen Zuordnung entziehen. Sie erinnern an Wesen, Körper oder Organismen, ohne etwas Bestimmtes darzustellen. Ihre Formen entwickeln sich aus digitalen Strukturen, Wiederholungen und Transformationen. Was zunächst abstrakt ist, beginnt plötzlich eine Präsenz zu entwickeln. Eine Anordnung wird zum Gesicht, eine Form zum Körper, eine Struktur scheint uns anzublicken. Dabei verändert sich nicht unbedingt das Bild – sondern unsere Wahrnehmung davon. Die Monsters interessieren mich als Projektionsflächen. Wir erkennen in ihnen etwas, weil wir Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungen mitbringen. Sie bewegen sich zwischen Figur und Abstraktion, Nähe und Fremdheit, Ernst und spielerischer Offenheit. Was wir in ihnen sehen, entsteht auch in uns selbst.
The Monsters entstehen aus Formen, die vertraut erscheinen und sich zugleich einer eindeutigen Zuordnung entziehen. Sie erinnern an Wesen, Körper oder Organismen, ohne etwas Bestimmtes darzustellen. Ihre Formen entwickeln sich aus digitalen Strukturen, Wiederholungen und Transformationen. Was zunächst abstrakt ist, beginnt plötzlich eine Präsenz zu entwickeln. Eine Anordnung wird zum Gesicht, eine Form zum Körper, eine Struktur scheint uns anzublicken. Dabei verändert sich nicht unbedingt das Bild – sondern unsere Wahrnehmung davon. Die Monsters interessieren mich als Projektionsflächen. Wir erkennen in ihnen etwas, weil wir Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungen mitbringen. Sie bewegen sich zwischen Figur und Abstraktion, Nähe und Fremdheit, Ernst und spielerischer Offenheit. Was wir in ihnen sehen, entsteht auch in uns selbst.